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Wie starte ich eigentlich ins Webbusiness ? Die Domainsuche und das Hosting

19 August 2011

Zunächst überlegen sie sich einen Namen für Ihre Webseite und sehen bei den zuständigen länderspezifischen Stellen nach, ob dieser noch verfügbar ist. Wichtig für die Namenswahl ist einen Namen auszusuchen, der einerseits nach Möglichkeit Ihr Keyword wiederspiegelt für das Sie gute Listungen in den Suchmaschinen erwarten und andererseits leicht zu merken ist und mit dem Sie sich abheben können. Fantasynamen sind eher schlecht, außer Sie haben so viel Werbebudget wie bspw. Amazon. Sollte Ihr Name bereits vergeben sein versuchen Sie übliche Endungen anzuhängen wie bspw. 24 oder Sie versuchen den Namen mit einem Bindestrich zu trennen.webbusiness, hosting, domainsuche

Wichtig ist bei der Auswahl darauf zu achten, dass sie keine Markenrechte oder Namensrechte verletzen. So haben etablierte Marken ein Recht auf ihre Domain. Wenn sie eine solche belegen und nicht nachweisen können, dass sie diese zu Recht besitzen, so wird die Domain möglicherweise an den Markeninhaber wandern (Domaingrabbing). Daher ist es wichtig zu prüfen, ob die Domain irgendwelche Markenrechte verletzt. Am einfachsten ist es, den Namen über eine Suchmaschine zu checken und mögliche Berührungspunkte auszuschließen. Sie können auch beim Markenamt nachfragen, aber das ist meist mit Kosten verbunden.

Zwei hilfreiche Links zur groben Recherche:

oami.europa.eu/CTMOnline/RequestManager/de_SearchBasic

wipo.int/madrid/en/services/madrid_express.htm

Sie können auch alternativ bei sedo.de oder godaddy.com nach ihrer Wunschdomain suchen und diese auch dort kaufen. Der Vorteil von ggo daddy ist der deutlich geringere Preis. Ich empfehle ihnen zu Beginn die Domain mit dem Webhost (Serveranbieter für Ihre Webseite) zu kombinieren (siehe weiter unten).

Für Österreicher und Schweizer ist es empfehlenswert eine .com-Domain anzumelden anstatt der nationalen Domain, da diese meiner Erfahrung nach in den deutschen Suchmaschinen (und das ist eigentlich der Zielmarkt) einfacher höher gelistet werden als nationale.

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Beispiel: www.ebookmike.at wird in den österreichischen Suchmaschinenapplikationen recht weit vorne gelistet (Seite 3 obwohl ich diese schon lange nicht mehr optmiert habe, in den deutschen Applikationen aber nicht (weit hinter den Top 100). www.allesmichi.com wird in Österreich weit vorn gelistet (Seite 2) und in den deutschen Suchmaschinen weiter hinten (Seite 8, allerdings habe ich diese Seite in den letzten 2 Jahren nicht mehr für Suchmaschinen weiter optimiert, davor war ich damit in den Top 10) als in den nationalen. Probieren sie es aus mit den Suchbegriffen michi (für allesmichi.com) und ebooks kostenlos (für ebookmike.at).

Mein Resümee: Wollen sie in den deutschen Markt, dann sollten sie eine .de- Domain bevorzugen wenn sie aus Deutschland kommen, ansonsten eher eine .com anstatt der nationalen Domain.

Danach bzw. parallel sollten Sie sich einen Webhost suchen bei dem Sie die Domain dann hosten können. Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten. Ich selbst bin schon seit drei Jahren  bei Alfahosting und bin auch sehr zufrieden. Ein deutscher Dienst, der mittlerweile auch Baukastensysteme zur Homepageerstellung anbietet und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis aufweist. Der Support ist rund um die Uhr verfügbar und Sie können sich eine kompetente Antwort innerhalb von 10-30 min per email erwarten. Eine Alternative wäre hostgator.com mit englischer Anmeldeseite und cpanel Unterstützung, allerdings ist dann in Ihrem internen cpanel Bereich alles in deutsch umstellbar. Ein cpanel ist ein recht einfache Benutzeroberfläche ähnlich Windows. Ich selbst bin jedoch die übliche Oberfläche (bspw. citrix) gewöhnt und komme mit cpanel noch nicht ganz so zurecht (habe mich aus Zeitgründen auch nicht so befasst damit). Fakt ist, bei hostgator ist der Preis schon sehr günstig; vor allem der Baby-Plan mit unbegrenzten Domains, Webspace und Bandbreite.

Sie können alternativ auch die Domains über den Webhoster einkaufen, was etwas mehr kostet, aber dafür ist diese sofort in Ihrem Account integriert. Ich habe dies bei Alfahosting immer so gelöst und nicht bereut.
Ich hoffe diese Tipps helfen Ihnen etwas beim Start.

Bis Bald

Ihr Michael Krainz

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Wie komme ich zu gratis Besucher für meine Webseite bzw. Traffic kostenlos ? Teil 3 – virales Marketing

21 Juli 2011

Viral hat etwas mit einem Virus zu tun. Er verbreitet sich von selbst. Die beste Werbeform dazu ist und bleibt die Mundpropaganda. Sie kennen das: Sie erzählen Freunden von einem Produkt (bspw.ein Kinofilm oder eine Kleidung) und diese kaufen dieses Produkt, weil sie zu Ihnen vertrauen haben. Das ist virales Marketing. Ideal für das Internetvirales marketing gebaut, da sich dieser Virus hier ideal und schnell ausbreiten kann. Das verschafft Ihnen gratis Besucher für Ihre Webseite täglich.
Welche Möglichkeiten gibt es nun für Internetmarketer von so einem Virus zu profitieren?

Hier ein Auszug:

  • Emailempfehlungsscripte
  • Twitterempfehlungsscripte
  • virale eBOOKs
  • Gewinnspiele über Twitter
  • You Tube Videos

Alle diese Möglichkeiten nutzen eine virale Ausbreitung, und die beste Quelle dafür ist derzeit Twitter und You Tube. Unglaublich wie oft hier Meldungen in sekundenschnelle verteilt oder Videos angesehen werden (oder Links per Email versendet).

Bis auf die Gewinnspiele habe ich bereits alle aufgelisteten Möglichkeiten getestet. Hier mein Ranking:

  • virale eBOOKs
  • You Tube
  • Gewinnspiele
  • Emailempfehlungsscript

Virale eBOOKs liebe ich und nutze diese wo es geht. Wichtig hierbei ist, dass der Nutzer des eBOOKs einen wirklichen Grund hat dieses weiterzuempfehlen. Einer der Besten Gründe dafür ist jener, dass er selbst davon profitieren kann (bspw. über ein Partnerprogramm). Wenn das auch noch in die Tiefe geht ist es perfekt. Die Verteilung muss so breit wie möglich sein. Und der Inhalt des eBOOKs sollte einen wirklichen Nutzen bringen. Dann wird es den gewünschten Effekt erzielen. Für ein Beispiel können Sie sich mein virales eBOOK “Geldwunder Internet” oder “Der OrbiLook Report” sowie viele weitere eBOOKs kostenlos unter der Rubrik eBOOKs kostenlos (http://www.einstiegshilfe-webbusiness.com/blog/ebooks-kostenlos/) herunterladen.

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Mit You Tube habe ich gute und bedingt gute Erfahrungen gemacht. Natürlich nutze ich You Tube und andere Videoplattformen für meine Produkte. Dies stellt eine weitere, hilfreiche und sinnvolle Werbeform dar. Zusätzlich dazu hatte ich etwas mit Fernsehvideos experimentiert. Just for Klicks. Mit dem Ergebnis, dass es relativ wenig Arbeit ist ein Video abzufilmen, einzustellen und vorausgesetzt die richtigen Keywords verwendet zu haben auch gute Zugriffsraten erzielt hatte. Leider waren die Klickraten auf meinen kostenlosen Newslettereintrag und ein tolles Produkt aber mager (1-2%). Somit benötige ich für 1000 Newslettereinträge in Summe 100.000 Zugriffe. Dafür sind diese aber gratis. Dafür wurden die meisten Videos aufgrund Verletzung von Copyrights teils weltweit gesperrt. You Tube erkennt wahrlich viel.
Fazit: Wenn Sie sich auf You Tube konzentrieren und alle Tipps dazu vollkommen ausnutzen, können Sie wirklich gratis Besucher für Ihre Webseite generieren.

Gratis Besucher für Ihre Webseite sind auch mit einem Emailweiterempfehlungsscript möglich, allerdings eher theoretisch. Viele Internetmarketer schwören darauf,  ich weiß. Aber bei mir hat das nicht funktioniert. Sinn eines solchen Scriptes ist 3-5 Mailadressen von Freunden des Webseitenbesuchers zu ergattern im Austausch gegen ein Geschenk (meist ein Infoprodukt wie Video oder eBOOK). Alles was ich bekam war mehrheitlich falsche Emailadressen. Und die Breitenwirkung durch die Begrenzung auf 3-5 Adressen ist sehr beschränkt. Gegen die falschen Mailadressen kann zwar das Programm etwas tun, aber gegen die mangelnde Breitenwirkung nicht. Aber testen Sie es einfach selbst und bilden Sie sich Ihre eigenen Meinung. Hier können Sie sich kostenlos ein Tell a Friend Tool erstellen: http://freetellafriend.com/

Twitter Empfehlungsscripte habe ich selbst eine zeitlang benutzt, aber ebenfalls nie den durchschlagenden Erfolg damit erzielt, obwohl die Idee genial ist. Es funktioniert gleich dem Email Empfehlungsformular, nur über eine einmalige Twittermeldung anstatt der Emailadressen. Zudem führt Twitter regelmäßig Änderungen durch, was meist Auswirkungen auf das Script hat, wodurch es dann nicht mehr funktioniert.

Viel Erfolg mit viralem Marketing.

Mehr Traffic Stategien gibt es hier: http://www.masstrafffree.com

Ihr Michael Krainz

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